Wechsel nach Vilshofen
Torhüter Maximilian Meschik wechselt von Deggendorf Fire zum ESC Vilshofen. Der gebürtige Günzburger enstammt dem Nachwuchs des Augsburger EV und kam über die Zwischenstation Bietigheim vor drei Jahren nach Deggendorf.

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Vater und Sohn künftig gemeinsam auf dem Eis
Peter Gulda, Vater von Denis Gulda, spielt zukünftig zusammen mit seinem Sohn bei Deggendorf Fire. Mit dem inzwischen 47-jährigen Defensivspezialisten will man der Abwehr noch mehr Stabilität verleihen. Durch den Neuzugang hat man eine weitere Alternative in der Abwehr, Dauerbrenner wie etwa Jan Benda können auf Entlastung hoffen. Gulda, der seine Karriere in Deutschland beim EHC Freiburg begann, war auch jahrelang ein Aktivposten beim EV Landshut und nahm für Deutschland an einer Weltmeisterschaft teil.

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Rückkehr aus Österreich
Mit dem gebürtigen Illertissener Louis-Vincent Albrecht hat Deggendorf Fire einen weiteren Torwart unter Vertrag genommen. Der 20-jährige Albrecht, der unter anderem als Backup bei den Lausitzer Füchsen und den Dresdner Eislöwen in der 2. Liga unter Vertrag stand, kommt vom österreichischen Zweitligisten EK Zell am See. Albrecht wagt nun wieder den Sprung zurück und will sich in der Oberliga etablieren.

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Auch Vavra bleibt - Michl und Vostrak gehen
Deggendorf Fire hat noch einmal bekräftigt, dass Trainer Jan Benda nicht zur Disposition steht, er genießt das vollste Vertrauen der Vorstandschaft. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten seien unbestritten, ist sich die Vereinsführung einig. Auch Kamil Vavra, der bislang mit einem zeitlich befristeten Vertrag ausgestattet war, bleibt Fire erhalten. Nicht mehr im Fire-Dress auflaufen wird Philipp Michl, dessen Vertrag nicht verlängert wird und sein kurzes Engagement in Deggendorf damit beendet.

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Fire reagiert auf schlechten Start
Nach nur einem Sieg aus sechs Spielen hat Deggendorf Fire zwei Stürmer verpflichtet. Dabei handelt es sich um den 24-jährigen Center Philipp Michl und den 28-Jährigen Kamil Vavra.

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Zukunft gesichert
Die wochenlange Hängepartie um die Zukunft des Eishockeys in Deggendorf hat nun ein glückliches Ende gefunden. Am Montagnachmittag erhielt der Bauunternehmer Günther Karl den Zuschlag und erwirbt das Eisstadion von der Stadt Deggendorf im Erbbaurecht. Für das Fire-Team wird jetzt mit Hochdruck an der weiteren Saisonplanung gearbeitet.

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Deggendorfer Kader fast komplett
Aus der 2. Bundesliga wechseln die beiden Angreifer Pavel Vostrak und Jannik Herm zu Deggendorf Fire. Beide Stürmer sollten das Angriffsspiel von Fire deutlich beleben. Damit ist der Kader von Deggendorf Fire fast komplett, nur eine Stürmerposition ist derzeit noch vakant. Man hält aber auch hier Ausschau nach geeigneten Kandidaten und wenn Coach Benda Anfang August das Zepter in Deggendorf übernimmt, sollte die letzte Lücke im Team von Deggendorf Fire geschlossen sein.

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Stürmer lief zuletzt für Straubing in der DEL auf
Einen Hochkaräter angelte sich Deggendorf Fire, denn mit Stefan Ortolf gelang es den Verantwortlichen, einen dicken Fisch an Land zu ziehen. Der 25-jährige Stürmer war vor Jahresfrist ausgezogen, um bei den Straubing Tigers sein Glück zu versuchen, wo er auch in insgesamt 58 Partien im Kader der Tigers stand. Nun heuerte der gebürtige Augsburger wieder donauabwärts bei Deggendorf Fire an, wo er in drei Spielzeiten zuvor bereits 107 Spiele bestritt und dabei 129 Punkte erzielen konnte, darunter waren 60 Tore.

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